„Generation 30“ führt Stadtverband

Bei der Delegiertenversammlung des SPD-Stadtverbands Beckum: (v. l.) Stellvertretender Vorsitzender Christian Broschk, Annette Watermann-Krass, Vorsitzender Felix Markmeier-Agnesens, Stellvertretender Vorsitzender Felix Brinkmann und Volker Nussbaum (ehemaliger Vorsitzender). Bild: Fernkorn

„Die Glocke“ vom 28.04.2017:

Beckum (bfe). Mit dem Vorsitzenden Felix Markmeier- Agnesens und seinen Stellvertretern Christian Broschk und Felix Brinkmann hat die „Generation 30“ Verantwortung im Beckumer SPD-Stadtverband übernommen.

Während der Delegiertenversammlung im „Pulverschoppen“ konnte der bisherige Vorsitzende Volker Nussbaum, er stand aus familiären Gründen nicht mehr zur Wahl, neben 30 SPD-Mitgliedern aus den Ortsverbänden Beckum, Neubeckum und Roland auch die Landtagsabgeordnete Annette Watermann-Krass begrüßen. Er bedankte sich bei den Genossen für die Unterstützung, vor allem im Kommunalwahlkampf.

Nach den Regularien standen die Berichte des Vorsitzenden und des Kassierers Hubert Kottmann sowie die Entlastung des Vorstandes, die einstimmig erfolgte, auf der Tagesordnung.

Bei der Wahl zum neuen Vorsitzenden fungierte Dr. Rudolf Grothues als Versammlungsleiter, der sich bei Volker Nussbaun für seine engagierte Arbeit bedankte. Felix Markmeier-Agnesens stellte sich den Delegierten vor. Er wurde in geheimer Wahl ebenso wie seine Stellvertreter Christian Broschk und Felix Brinkmann einstimmig gewählt. Dies galt auch für Schriftführer Erhard Lechelt, Hubert Kottmann als Kassierer, die vier Beisitzer Sigrid Himmel, Alexandra Poppenborg, Gilbert Wamba und Peter Tripmaker sowie die Mitglieder der Revisionskommission Edeltraud Hain, Erika Piontek und Bernd Fernkorn.

Landtagsabgeordnete Annette Watermann-Krass stellte ihre Arbeit im Landtag und ihre Ziele für die nächste Legislaturperiode vor und bat alle SPD-Mitglieder um Unterstützung im Wahlkampf. „Ich kämpfe um den Markenkern unserer Partei“, erklärte Water- mann-Krass, die ihre persönlichen Schwerpunkte im Bereich Kinder, Bildung, Familie und nachhaltige Landwirtschaft sieht.

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