Politik und Bürger müssen Hand in Hand arbeiten, um die aus dem DIEK entwickelten Projekte gemeinsam umzusetzen.

Vellern. In der  letzten Woche trafen sich der SPD Stadtverbandsvorsitzende Felix Markmeier-Agnesens, der parteilose Bürgermeisterkandidat Michael Gerdhenrich sowie die Ratskandidaten Heinz Jürgen Meyer, Hubert Kottmann und Ralf Högemann mit engagierten Vellerner Bürgerinnen und Bürgern. Dabei standen die Ideen des Dorfentwicklungskonzeptes (DIEK) rund um eine attraktivere Gestaltung des Vellerner Dorfzentrums im Mittelpunkt.

Anhand eines selbst erstellten Lageplans zeigten Kristina Bollmann, Christina Feldmann und Christian Meier die Schwerpunkte ihres Konzeptes auf. Um die Ideen und Vorstellungen aus dem DIEK zu konkretisieren „war uns wichtig die Wünsche der Vereine und Generationen zusammen zu tragen und ein Gesamtkonzept zu entwickeln“ so Bollmann. Die Grundidee des Projektes ist ein Multifunktionsplatz in zentraler Lage, der für Jung und Alt gleichermaßen attraktiv ist. Dazu gehören unter anderem ein neuer ca. 280 m2 großer Spielplatz am Rande des Schulhofes sowie ein neuer Bodenbelag auf einem Teil des Ascheplatzes. Dieser soll neben den bereits vorhandenen Funktionen als Fußballplatz und Veranstaltungsort, zukünftig auch über ein Basketballfeld sowie eine Boule-Bahn verfügen. Zahlreiche Sitzgelegenheiten an verschiedenen Stellen des Platzes, eine Begrünung sowie eine bessere Freilegung und Pflege des Biotops runden das Konzept der Arbeitsgruppe ab. „Solch ein Projekt kann natürlich nur dann realisiert werden, wenn alle Vereine mit einbezogen werden“, ist sich Christian Meier sicher. Bei einem gemeinsamen Rundgang vom Heimathaus zum Schulhof und Sportplatz konnten sich alle Anwesenden von den gelungenen Ideen überzeugen.

„Jetzt sind Verwaltung und Politik gefordert, diese Ideen aufzugreifen und umzusetzen. Ein zentraler Gemeinschaftsplatz ist für Vellern immens wichtig, kann aber natürlich nicht in Eigenregie gestaltet werden. Die Beckumer SPD wird sich deshalb für eine möglichst rasche Umsetzung stark machen“ betont Markmeier-Agnesens.

„Ich werde mich dafür einsetzen, dass Vellern genauso wie Roland, einen Bürgerplatz für Jung und Alt bekommt“ verspricht Gerdhenrich. Vor allem wichtig dabei sei ein intensiver und regelmäßiger Austausch zwischen der Verwaltung und den Bürgerinnen und Bürgern.

Abschließend waren sich alle Beteiligten einig, dass es zwar noch einiges zu tun gebe, damit es in Zukunft einen Dorfplatz geben wird, dass ein Dorf wie Vellern, mit einer starken Dorfgemeinschaft und einem gut funktionieren Ehrenamt das Potential hat, diese Pläne in die Tat umzusetzen.

Bild: (v.l.) Heinz Jürgen Meyer, Christian Meier, Michael Gerdhenrich, Hubert Kottmann, Christina Feldmann, Ralf Högemann, Kristina Bollmann und Felix Markmeier-Agnesens

 

 

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