Mit Tempo und Teamgeist in die Vorbereitungsphase zum 800-jährigen Stadtjubiläum und die Hansetage

Seit der Debatte um die Stelle eines Festjahrs-Managers für das 800-jährige Stadtjubiläum und die Westfälischen Hansetage lässt die Beckumer SPD-Fraktion dieses Thema nicht mehr los. „Unserer Meinung nach hätte mit den Planungen für 2024 schon vor mindestens zwei Jahren begonnen werden müssen“, stellt der Fraktionsvorstand fest. Denn schließlich will ein Mammutprojekt geplant werden. Ein ganzes Veranstaltungsjahr muss unter der Regie von Dieter Gailus als Koordinator mit Leben befüllt werden. Dabei ist die Ausrichtung der Hansetage, mit zu erwartenden 100.000 Gästen an den zwei Tagen, sicher eine der größten Herausforderungen.“ Nach hoffentlich überstandener Corona-Pandemie wünschen sich die Kommunalpolitiker nichts mehr, als dass sich die Stadt Beckum im Jahre ihres runden Geburtstags von ihrer Schokoladenseite zeigt. „Wenn das gelingt und dessen sind wir uns sicher, hat das eine nachhaltige Außenwirkung für die heimische Wirtschaft, einschließlich des Einzelhandels, der Gastronomie und des Hotelgewerbes.“ Vereine, Verbände, ja selbst Kindergärten und Schulen gelte es in das bunte Programm einzubinden, wurde während einer Video-Sitzung der Fraktion, am Mittwochnachmittag, deutlich. Als Gast kam auch Tim Altgott von Stuckmann Raum und Event zu Worte. Einmal vom Prokuristen zu hören, was das Beckumer Unternehmen für die bunte Veranstaltungsreihe zu leisten im Stande wäre, bestätigte den Sozialdemokraten, dass Beckum hier mit einem Pfund aufwarten kann. Schon immer habe man bei Großveranstaltungen mit der Stadt Beckum zusammengearbeitet, nannte Altgott Beispiele wie „Beckum boomt“. „Wir begleiten Events von der Ideenfindung und Konzeption über die Planung bis hin zur Durchführung“, beschrieb der Meister der Veranstaltungstechnik das Profil des 34 Jahre alten Unternehmens. Längst gehöre auch ein Sicherheits- und Hygienekonzept mit zum Paket, das geschnürt werden kann. Hinter der Firma stehe zudem ein großes Netzwerk. – Eine Arbeitsgruppe zu gründen, um Ideen zu sammeln, regte Altgott zum Start an. Hier würde man sich mit Herzblut ehrenamtlich einbringen. Dass Stuckmann guter Dinge sei, die Corona-Krise zu überstehen, freute die Teilnehmer der aufschlussreichen Video-Sitzung ganz besonders.

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